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Dieses Thema hat 7 Antworten
und wurde 178 mal aufgerufen
 DIES UND DAS
Holger Schnabl
Prinzipal & Melancholiker


Beiträge: 1.635

15.11.2010 15:06
Frau Roche´s Angebot an den BuPrä - - - ! Zitat · antworten

Guten Tag!

Meine sehr verehrten Damen und Herren, Sie alle wissen um die Wertschätzung, welche ich der mannigfaltig talentierten Talkmeysterin, Moderatorin, Sängerin, Schauspielerin und Autorin Frau Charlotte Roche entgegenbringe. Aus diesem Grunde fühle ich mich verpflichtet, wo und wann immer sich die Gelegenheit bietet, auf Neuigkeiten die ebenso wunderbare wie wundervolle Frau Roche anbetreffend hinzuweisen.

Wohlan: Laut absolut glaubwürdiger Quelle (Interview mit dem Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL) machte sich Frau Roche jüngst anheischig, sich mit dem BuPrä fleischlich zu vereinigen, falls selbiger eine Gesetzesvorlage zur Verlängerung von AKW-Laufzeiten nicht unterzeichnet.

Naeheres dazu erfahren Sie, meine Damen und Herren, unter anderem, just hier.



Frau Roche beweist mit diesem Angebot ein gesellschaftliches Engagement, welches weit, weit über das hinausgeht, was gemeinhin als „Zivilcourage“ bezeichnet wird und verdient darob unser aller uneyngeschraenkte Bewunderung. Frau Roche ist freilich weit über den Verdacht erhaben, durch dieses medienwirksame Angebot sozusagen Werbung in eigener Sache zu machen. Wie Sie wohl alle wissen, wird die Hochtalentierte in letzter Zeit in unserer Medienlandschaft kaum ihren vielen Fähigkeiten entsprechend eingesetzt und wird nicht mit ihr entsprechenden Aufgaben betraut - was freilich nur ein allzu bezeichnendes Licht auf den desolaten Zustand der deutschsprachigen Medienlandschaft wirft. Ihr jetziges Angebot an den Buprä garantiert ihr somit eine mediale Aufmerksamkeit, die ihr in letzter Zeit - leider Gottes, wie man sagen muss - nicht beziehungsweise in nur unzureichendem Maße zutheil wurde. Dennoch bin ich von der Lauterkeit der Absichten der verehrten Frau Roche ueberzeugt - zu einhundertdreyundsiebenzig Prozent ueberzeugt, wenn Sie, werthes Publicum, mir diese persönliche Anmerkung gestatten wollen.

Frau Roche´s Vorstoß gereicht ihr mithin zur Ehre, ihre Bereitschaft zur Selbstaufopferung für einen guten Zweck muss uns allen tiefste Bewunderung abringen und sollte uns Ansporn seyn, meine sehr verehrten Damen und Herren.

Ermessen Sie, werther Leser, geschätzte Leserin, nun die Zwickmuehle, in welche sich der BuPrä nunmehr verstrickt sieht. Das Angebot von Frau Roche, welches vermutlich gut funfundachtzig Prozent der Bundesbürger und -innen (Zahlenmaterial basiert auf eigene, prinzipale Einschätzung und hat somit keinerlei offiziellen Charakter, wenn auch eine extrem hohe Wahrscheinlichkeit) ohne sich lange besinnen zu müssen, annehmen würden, wird aller Voraussicht nach der politischen Verantwortung und der Staatsräson untergeordnet und somit von Seiten des BuPrä nicht akzeptiert werden. Dies wage ich zu prophezeien - wie ich auch stets den ESC-Sieg Fräulein Meyer-Landruts prophezeit habe. Hier in gegenständlichem Falle jedoch - namentlich im Falle der Ablehnung des Angebots seitens Frau Roche durch den BuPrä - handelt dann - so meyne tiefste Ueberzeugung - die öffentliche Person, nicht jedoch die Privatperson. Letztere naemlich würde - dessen bin ich gewiß - wie wir alle anderen auch, das lockende Angebot ohne lange zu zaudern annehmen. Wie Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren aus dieser Zwickmühle ersehen können, hat es mitunter auch ein gewaehlter Volksvertreter durchaus nicht leicht, zumal wenn private Interessen mit dem von ihm verkörperten Amte kollidieren.

Allen noch einen gemütlichen Abend
H.S.


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F. X. Huber
Fahnenflüchtiger


Beiträge: 408

15.11.2010 18:36
#2 RE: Frau Roche´s Angebot an den BuPrä - - - ! Zitat · antworten

Mir scheint, es gibt einige Themen, die es erfordern, dass man sie explizit nicht kommentiert. Hiermit tue ich das Nämliche.

Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind.

Ulrich Groh
Erzürnter


Beiträge: 191

15.11.2010 20:09
#3 RE: Frau Roche´s Angebot an den BuPrä - - - ! Zitat · antworten

Hier ist mir Freund Franz zuvorgekommen.
Bei derlei werde auch ich mich jeglichen Kommentares enthalten.

"Die Überzeugung, dass es nur eine Wahrheit gibt und man selbst in ihrem Besitz ist, ist die tiefste Wurzel allen Übels der Welt." (Max Born)

Holger Schnabl
Prinzipal & Melancholiker


Beiträge: 1.635

15.11.2010 21:14
#4 RE: Frau Roche´s Angebot an den BuPrä - - - ! Zitat · antworten

Guten Tag!

Das weltweite Medien-Echo ist jedenfalls gewaltig, meine sehr verehrten Damen und Herren. Den meysten Berichten ist große Sympathie für Frau Roche zu entnehmen. In der Tat fordern verschiedene Medien bereits eine Stellungnahme des BuPrä ein. Höchstwahrscheinlich wird eine solche auch in den kommenden Stunden erfolgen, ansonsten der BuPrä unweigerlich Gefahr läuft, seyn Gesicht zu verlieren. Frau Roche verdient in all ihrem Thun und Lassen unsere vollste Unterstützung, meine sehr geehrten Damen und Herren. In der Tat erwäge ich aus gegebenem Anlasse die Einrichtung eines neuen, speziell Frau Roche gewidmeten Foren-Teilbereiches. Ich hoffe instaendig, die ARD wird sich dazu entschließen, Frau Roche mit der Moderation des ESC Zwotausendundelf zu betrauen.

Allen noch einen gemütlichen Abend
H.S.


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F. X. Huber
Fahnenflüchtiger


Beiträge: 408

15.11.2010 22:14
#5 RE: Frau Roche´s Angebot an den BuPrä - - - ! Zitat · antworten

Zitat
... ansonsten der BuPrä unweigerlich Gefahr läuft, seyn Gesicht zu verlieren [emphasis added].


... ... ... !!!!!!

Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind.

Ulrich Groh
Erzürnter


Beiträge: 191

16.11.2010 00:41
#6 RE: Frau Roche´s Angebot an den BuPrä - - - ! Zitat · antworten

In Anbetracht der neuesten Ergüsse aus prinzipaler Feder sehe ich mich nun doch genötigt, kurz und eindeutig Stellung zu beziehen.
Jeder Person des öffentlichen Lebens - gleich wie bedeutend oder unbedeutend sie auch immer sein möge -steht es naturgemäß frei, sich der Medien zu bedienen, um die weitestgehend verblichene Tagesaktualität eines (Gottlob) der Vergangenheit angehörenden kurzfristigen Hypes neuen Aufwind zu bescheren. Wenn sich die hier bemühte Dame, die sich nach meinem unmaßgeblichen Dafürhalten unfreiwillig weitestgehender Talentfreiheit ausgesetzt sieht, infolgedessen veranlasst sieht, den Bundespräsidenten zu höchst unmoralischen Handlungen zu bewegen, so steht ihr das ebenso frei wie sie sich mit diesem Ansinnen gleichermaßen in höchstem Maße auf das reduziert, was sie eigentlich ist: (...)
Dies ist eine Seite der Medaille, die man - wenn auch durchaus peinlich berührt - mit Mitgefühl zur Kenntnis nehmen mag.
Hieraus jedoch abzuleiten, der Bundespräsident würde anstatt angemessener Ignoranz sich genötigt sehen, Stellung zu beziehen, da er sonst Gefahr liefe, sein Gesicht zu verlieren (!), ist fern von Gut und Böse und bar jeglicher realen Nachvollziehbarkeit.
Die einzige Person, die ihr Gesicht nun endgültig verloren hat, ist jene, deren Namen in den Mund zu nehmen ich mich mit aller gebotenen Vehemenz verweigere.

Möge dieselbe weiter in ekelerregend feuchten Gebieten herumstochern, um ihr immenses Sendebewusstsein zu befriedigen und darüber hinaus dergestalt das einzige Feld zu bestellen, dem sie traurigerweise offensichtlich gewachsen ist. Die Verantwortlichen der Sendeanstalten haben nach Lage der Dinge selbiges längst zur Kenntnis genommen und der Dame konsequenterweise andere als feuchte Terrains, in denen sie sich betätigen könnte, zum Wohle der Allgemeinheit verwehrt.
Die nämlich ist der Unaussprechlichen (nach kurz gewährter Aufmerksamkeit) ob ihrer über Körperöffnungen nicht hinausreichender "Kompetenz" überdrüssig und führt sie allenfalls unter der Vorgestrig-Rubrik "Was macht eigentlich...?"

Ja, was macht sie denn? Eben das, was sie KANN. Das kann übrigens auch der "BuPrä", wenn man seine Vaterschaft als Beweis hierfür heranzuziehen gewillt ist. Und auch ich. Wenn ich´s ganz genau überlege: Jeder.
Der entscheidende Unterschied indes lässt sich dahingehend benennen, dass "jeder" eben auch noch über weitere wie auch immer gewichtete Qualitäten verfügt, sich nicht alleine auf niederste Instinkte reduziert und somit diskreditiert. Oder übersehe ich in meiner Engstirnigkeit etwa, dass gerade hierzu Talent unabdingbar ist?

"Die Überzeugung, dass es nur eine Wahrheit gibt und man selbst in ihrem Besitz ist, ist die tiefste Wurzel allen Übels der Welt." (Max Born)

Holger Schnabl
Prinzipal & Melancholiker


Beiträge: 1.635

16.11.2010 11:16
#7 RE: Frau Roche´s Angebot an den BuPrä - - - ! Zitat · antworten

Guten Tag!

Oh meine Damen und Herren, wenn die Bestrebungen einer von mir über alle Maßen geschätzten Person wie Frau Roche hierorts so gründlich mißverstanden werden, kann ich nicht anders als mit einem zwar unzulänglichen, dafür aber aus tiefstem Herzen kommenden Plädoyer zu antworten:


Zitat
Wenn sich die hier bemühte Dame, die sich nach meinem unmaßgeblichen Dafürhalten unfreiwillig weitestgehender Talentfreiheit ausgesetzt sieht, infolgedessen veranlasst sieht, den Bundespräsidenten zu höchst unmoralischen Handlungen zu bewegen, so steht ihr das ebenso frei wie sie sich mit diesem Ansinnen gleichermaßen in höchstem Maße auf das reduziert, was sie eigentlich ist: (...)



Frau Roche ist ein hochtalentierter Mensch, welcher sich eines friedvollen Mittels zu bedienen gedenkt, um die Unterzeichnung eines haarsträubenden Gesetzes zu verhindern - dies im Dienste der Bevölkerung Deutschlands, Europas, letztlich der ganzen Welt. Somit verdient ihr Verhalten Anerkennung und Applaus. Etwas „Unmoralisches“ kann ich an ihrem Angebot schlechterdings nicht entdecken, zumal es in Absprache mit Frau Roche´s Ehegespons erfolgte. Die Gemahlin des BuPrä dagegen dürfte modern genug denken, um durch das Angebot nicht indigniert zu seyn. Vergessen Sie eines nicht, meine Damen und Herren: Es soll hier einem guten Zwecke gedient werden - der Ehebruch (wenn man dies Wort verwenden wollte) dient in diesem Falle höheren Zielen und entzieht sich dadurch allenthalben einer gängigen moralischen Bewertung.

Zitat
Hieraus jedoch abzuleiten, der Bundespräsident würde anstatt angemessener Ignoranz sich genötigt sehen, Stellung zu beziehen, da er sonst Gefahr liefe, sein Gesicht zu verlieren (!), ist fern von Gut und Böse und bar jeglicher realen Nachvollziehbarkeit.



Sehr geehrte Damen und Herren: Will der BuPrä als Mann von Welt gelten, so hat er selbstverstaendlich die Verpflichtung, sich Frau Roche gegenüber zu aueßern - ein unabdingbarer Akt der Höflichkeit und der Galanterie. Alles andere würde ihn öffentlich diskreditieren.


Zitat
Möge dieselbe weiter in ekelerregend feuchten Gebieten herumstochern[...]



Sehr geehrte Damen und Herren, Frau Roche´s Erstlingsroman „Feuchtgebiete“, auf welchen hier angespielt wird, verkaufte sich wie geschnitten Brot (eine Vefilmung des Stoffes wird derzeit erwogen - soweit mir bekannt, einstweilen vom Zwoten Deutschen Fernsehen[!]) und wurde in zahlreichen Übersetzungen in allen Theilen der Welt zum Sensationserfolg - was freilich an sich noch kein Beweise für die literarische Qualität waere. Die literarische Qualität wurde jedoch inzwischen auch aus berufenerem Munde als uns hierorts bestätigt. Lieraturkritiker aus allen Theilen der welt äußerten sich vielfach ausgesprochen angethan über das Werk. In der Tat steht „Feuchtgebiete“ mindestens auf einer Stufe mit den erotischen Werken eines Henry Miller, welche - zunächst freilich ebenfalls heftig umstritten - heutzutage Theil der Weltliteratur sind. (Wie dereinst auch „Feuchtgebiete“, wenn Sie mir erlauben wollen, hier meine persönliche Meinung einzuflechten) - Ich zumindest blicke weiteren literarischen Veröffentlichungen Frau Roche´s mit allergrößter Spannung und Vorfreude entgegen.


Zitat
der entscheidende Unterschied indes lässt sich dahingehend benennen, dass "jeder" eben auch noch über weitere wie auch immer gewichtete Qualitäten verfügt, sich nicht alleine auf niederste Instinkte reduziert und somit diskreditiert.



Frau Roche deskreditiert sich mit ihrem Ansinnen in keinster Weise, im Gegentheile, verdient sie unsere Bewunderung für den Versuch, mit friedvollen Mitteln ein unsäglich kurzsichtiges Gesetz zu unser aller Schaden zu verhindern. Die sonstigen Qualitäten der Frau Roche sind indes durch zahlreiche TV-Formate, welche entscheidend von ihr geprägt wurden, über Gebuehr unter Beweis gestellt, ihre literarischen Qualitäten habe ich weiter oben schon - wie ich hoffe - anschaulich geschildert und gewürdigt. Soweit zum unhaltbaren Vorwurfe angeblicher „Talentfreiheit“.

Damen und Herren: Zunächst begrüße ich jede Aktion, welche ein Verhindern des Setzens der Unterschrift des BuPrä zum Ziele hat (abgesehen von einem Attentat auf selbigen, welches ohnehin jeden Sinnes entbehrte, da die Unterschrift dann eben vom eilfertig an seyne Stelle gerückten Nachfolger gekritzelt werden würde). Insbesondere begrüße ich jede friedvolle Aktion, schon in diesem Sinne ist das Angebot von Frau Roche ein wunderbares und Zeichen setzendes. Jetzt muss man sich einmal vergegenwaerthigen, welche Auswirkungen die eventuelle Annahme des Frau Roche´schen Angebots auf die Zukunft haben könnte. Die strahlenden Zeitbomben, mit welchen Europa derzeit bepflanzt sind, gehören zweifelsfrey soforten der Stillegung anheimgegeben, an jeder von ihnen brennt eine kurze Lunte, meine Damen und Herren, Sicherheitsvorkehrungen her und hin - die Katastrophe ist nur eine Frage der Zeit. Diese wird dann letztlich sehr viel mehr kosten als eine schrittweise Umstellung auf alternative und gefahrlose Formen der Energiegewinnung. Schon deshalb ist das Festhalten an AKWs ausgesprochen kurzsichtig und geradewegs stupide. Darüber hinaus macht die Verwicklung Deutschlands in diverse kriegerische Auseinandersetzungen ein AKW zum besonders interessanten Objekt der Begierde jeglicher terroristischen oder sonstwie feindlich gesonnenen Vereinigung.

Wenn nun Frau Roche´s ebenso selbstloses wie ehrenwerthes Angebot eine künftige Katastrophe zu verhindern mit imstande sey, so kann ich nicht anders als ihr und ihrem Vorhaben zu applaudieren. Wenn darüber hinaus das Beispiel Schule machen sollte, lebten wir schon in Bälde in einer sehr viel sicheren und friedlicheren Welt. Der Buprä und Frau Roche hätten in der Tat Gelegenheit, Geschichte zu schreiben, umso trauriger für den BuPrä, wenn er sich dieser Gelegenheit verweigert und statt dessen eine atomare Katastrophe mit anbahnt.


Kurz und Klein: Frau Roche hat unser aller Wohl und die künftige Sicherheit Europas im Auge. Wenn für dieses Ziel vielleicht unkonventionelle, aber friedliche Aktionen gesetzt werden, wird dies immer meine Unterstützung finden. Es lebe Frau Roche! Ein dreyfaches Hurra! Mein Zuruf an den BuPrä: Wiligen Sie ein, die Sympathien des Volkes wären Ihnen sicher! Noch besser in Szene setzen könnte sich der BuPrä meiner Meinung nach, wenn er die Unterschrift einerseits verweigerte und andererseits auf das Pfand der Frau Roche galanterweyse Verzicht leistete. Dadurch bewiese er gesellschaftspolitische Klugheit und frommte in einem Zuge traditonellen, wenn auch obsoleten Moralvorstellungen.

Frau Roche, sie lebe hoch! Dreymal hoch! Viva!!!!

Allen noch einen gemütlichen Abend
H.S.


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Holger Schnabl
Prinzipal & Melancholiker


Beiträge: 1.635

16.11.2010 12:27
#8 RE: Frau Roche´s Angebot an den BuPrä - - - ! Zitat · antworten

Guten Tag!

Meine sehr geehrten Damen und Herren: Um den Vorwurf der „Talentlosigkeit“ von Frau Roche nach Kräften den Wind aus den Segeln zu nehmen, gestatten Sie mir unten angeführte, von Frau Roche gwonnene Auszeichnungen bzw. Nominierungen zu erwähnen:


2001 Nominierung für den Grimme-Preis für „ihren kompetenten und doch eigenen Moderationsstil“

2002 Verleihung des Bayrischen Fernsehpreises für das TV-Format „Fast Forward“

2004 Verleihung des Grimme-Preises

Zudem führte sie als Moderatorin 2007 durch die Eröffnung der Internationalen Filmfestspiele von Berlin, zudem erhielt ihr Erstlings-Roman durchaus wohlwollende Kritik, zudem war der Grundtenor der Kritik zu ihrer schauspielerischen Leistung in dem Film „Eden“ unüberhörbar positiv.



Sehr geehrte Damen und Herren, unterstützen Sie Frau Roche indem Sie die einschlägigen TV-Sender kontaktieren und den Einsatz von Frau Roche in ihrem überragenden Talent gemäßen TV-Formaten einfordern.

Allen noch einen gemütlichen Abend
H.S.


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 Sprung  

Sehr geehrte Damen und Herren Leserinnen und Leser - Sie befinden sich in einer Kommunikationseinrichtung, welche den ENTERTAINER OF THE CENTURY (mit anderen Worten SINATRA, SINATRA und nochmals SINATRA) in ersprießlicher Weise thematisiert wissen möchte. Geschätztes Publicum: Diese Einrichtung ist in der Tat so hochgradig erquickend, so ungemein gastlich, der Wohlfühlfaktor so enorm hoch, dass es kurzum nichts Geringeres denn eine wahre Lust ist, sich hierorts aufzuhalten und sich durch die mannigfaltigen Rubriken zu bewegen! Sehen Sie sich gut und in aller Ruhe um und Sie werden - darauf mein Wort - nicht umhinkommen zu sagen: "Hier ist es schön, hier will ich bleiben."

*** Wertes Publicum: FRAU CHARLOTTE ROCHE ist eine GÖTTIN - eine WAHRE GÖTTIN ***

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