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Dieses Thema hat 8 Antworten
und wurde 597 mal aufgerufen
 SINATRA - DIE SONGS
Holger Schnabl
Prinzipal & Melancholiker


Beiträge: 1.635

10.11.2005 18:26
Body And Soul Zitat · antworten

Guten Tag!

Müßiggang ist aller Laster Anfang – so heißt es treffend in einem uns allen von Kindesbeinen an wohlvertrauten Sprichwort und Sie, liebe Freunde dieses Forums, werden mir sicherlich zustimmen wenn ich sage: Selten wurden weisere Worte gesprochen!

Aus eben diesem Grunde setzen wir auch heute unsere Reihe von Diskussionsthemen fort und begeben uns einmal mehr weit zurück in Sinatras Columbia-Vergangenheit – in dieser Phase seiner langen Karriere gibt es – und wieder werden Sie mir sicherlich beipflichten – viele, viele Kleinode zu entdecken, so auch den Song, der uns ab sofort ein neues Thema sein soll: Body And Soul.

Jeder Hörer, der sich auch gelegentlich, wenn nicht gar hauptsächlich, Jazz zu Gemüte führt, weiß natürlich, dass „Body And Soul“ sich bei Jazz-Musikern allergrößter Beliebtheit erfreut – so gut wie alle Größen dieses Genres hatten bzw. haben diese Nummer in ihrem Repertoire, hier alle Namen aufzuführen, hieße ein Jazz-Lexikon herunterzubeten - vermutlich hat sich darüber hinaus auch fast jede unbekannte Fünf-Uhr-Tee-Kapelle an diesem Standard versucht und somit liegen uns unzählige Aufnahmen in den verschiedensten Besetzungen vor, einige wenige zumindest dürften wohl auch Ihnen, falls Sie dem jazz-interessierten Hörerkreis zuzuzählen sind, bekannt sein.

Sinatra nahm diesen Song am 9. November 1947 in New York für das Label Columbia auf, das Arrangement besorgte natürlich Axel Stordahl, der dem Trompeter Bobby Hackett hier Raum für ein besonders schönes Trompetensolo gelassen hat. Im Jahre 1949 wurde diese Aufnahme auch für das Columbia-10“-Concept-Album „Frankly Sentimental“ verwendet. Zu finden ist diese Version auf der 12-CD-Box „The Columbia Years 1943-1952 – The Complete Recordings“. Außer dieser Version wurden auch zwei Alternate Takes auf Columbia-LP-Samplern veröffentlicht.

Der Song wurde 1930 für die Show „Threes´s A Crowd“ geschrieben, die Autoren sind John Green, Edward Heyman, Robert Sour und Frank Eyton.

1984 nahm Sinatra den Song nochmals anlässlich der Sessions für sein Spaeth-Werk „L.A. Is My Lady“ auf, die Aufnahme ist auf der Lang-Fassung des Videos „Portrait Of An Album“ zu hören, auf eine offizielle CD-Version dieses Titels muss man allerdings noch heute warten, er ist auch nicht in der kolossalen 20-CD-Edition „The Complete Reprise Studio Recordings“ enthalten. Das Booklet der CD „L.A. Is My Lady“ erwähnt zwar, dass der Song für das Album geplant war, vermeldet aber kurioserweise, der Song sei NICHT aufgenommen worden:

“They will record eleven tunes in all. A twelfth (Body And Soul) is skipped because Sinatra recalls having recorded it at Columbia and doesn´t think he „can bring anything new to it“. Quincy (Jones), seeing an arrangement going to waste, says with no hope in his voice; „we have much better microphones now“. But it is not to be done.“

Vielleicht ist jemand unter der Leserschaft im Besitz des Videos, welches diese Version enthält und kann uns Näheres zu dieser Aufnahme sagen.


Hier wie üblich der Song-Text:


My heart is sad and lonely
For you I sigh, for you, dear, only
Why haven't you seen it?
I'm all for you, body and soul

I spend my days in longin'
And wond'ring why it's me you're wrongin'
I tell you, I mean it
I'm all for you, body and soul

I can't believe it, it's hard to conceive it
That you'd turn away romance
Are you pretending? It looks like the ending
Unless I could have one more chance to prove, dear

My life a wreck you're making
You know I'm yours for just the taking
I'd gladly surrender myself to you, body and soul

My life a wreck you're making
You know I'm yours for just the taking
I would gladly surrender myself to you, body and soul


Wie immer darf ich Sie nunmehr also dazu einladen, sich etwas näher mit dem Thema zu beschäftigen und mit Ihren Beiträgen zu einer ersprießlichen und unterhaltsamen Diskussion beizutragen, teilen Sie uns Ihre Ansichten zu „Body And Soul“ mit, liefern Sie zusätzliche Informationen (vor allem über die 84er-Version, welche zu hören/zu sehen ich als Besitzer der Kurz-Fassung des oben erwähnten Videos nie die Gelegenheit hatte) und erwähnen Sie gegebenenfalls auch Interpretationen anderer Künstler, von denen Sie Kenntnis haben.


Allen noch einen gemütlichen Abend
H.S.

Sinatra - Entertainer Of The Century
http://www.geocities.com/allthewaysinatra
“...die Diskussion geht weiter!...wo wenn nicht hier, wann wenn nicht jetzt?“

T.Bode
Verschollener


Beiträge: 836

23.12.2005 16:34
#2 RE: Body And Soul Zitat · antworten

Ich muss ehrlich sagen, dass Sinatras Version mehr als durchschnittlich ist, wenn man die richtig guten Interpretationen kennt.
Allein die Version einer Billie Holiday Ella Fitzgerald ist gold wert (letztere interpretiert den Song auch auf der DVD/VHS "A Man And His Music +Ella +Jobim").
Das soll natürlich nicht bedeuten, dass Sinatras Version schlecht ist, dennoch steht sie hundert Meter hinter den richtig guten Versionen zurück.

Holger Schnabl
Prinzipal & Melancholiker


Beiträge: 1.635

29.03.2010 22:07
#3 RE: Body And Soul Zitat · antworten

Guten Tag!

Meine sehr verehrten Damen und Herren, es empfiehlt sich, von Neuem auf dieses ungemein ersprießliche
Thema einzugehen - vor allem nämlich auch in Anbetracht der Tatsache, dass nunmehr auch oben erwähnte Version aus dem Jahre Neunzehnuhrvierundachtzig auf offiziell erschienenem Tonträger erhältlich ist. Diese Version, deren Existenz lange Jahre zumindest fraglich war (offiziell wurde sie mehr oder weniger totgeschwiegen beziehungsweise ihre Existenz geleugnet) erblickte anno Zwotausendundacht das Licht der Welt und zwar auf dem Tonträger Nothing But The Best, einer Zusammenstellung von Reprise-Songs, welche pünktlich zum zehnten Todestag des Barden auf den Markt geworfen wurde.

Zu diesem Zwecke wurde ein neu arrangierter streicher-betonter Orchestral-Track aufgenommen, welcher Sinatras Vokalbeitrag von anno 1984 untermalt.

Wohlan, liebes Sinatra-interessiertes Publicum: Begeben Sie sich möglichst geschlossen an Ihre Musik-Truhen und führen Sie sich beide Versionen zu und lassen Sie uns danach an den Früchten Ihrer Hör-Erfahrung teilhaben. Da die beiden Aufnahmen zeitlich sehr weit auseinanderliegen, haben wir hierbei die Gelegenheit zu einer richtiggehenden Zeitreise - vom Anfang Sinatras Karriere bis fast ans Ende derselben. Dazwischen existiert keine mir bekannte offizielle Aufnahme des Songs, was den Vergleich umso spannender ausfallen lassen dürfte und sollte. Frisch und frohen Mutes ans Werk!

Allen noch einen gemütlichen Abend
H.S.


Statten Sie bei Gelegenheit auch meiner umfangreichen Sinatra-Webseite einen Besuch ab:
Entertainer Of The Century – Das ULTIMATE EVENT unter den Sinatra-Seiten

F. X. Huber
Fahnenflüchtiger


Beiträge: 408

29.03.2010 22:22
#4 RE: Body And Soul Zitat · antworten

Dies ist ein sehr spannendes Thema, und da ich besagte Compilation kürzlich erworben habe (wegen der beigefügten Platte 12 Songs of Christmas, welche ich mir diesen Sommer einmal zu Gemüte führen werde) bin ich gespannt auf den Vergleich. Allerdings braucht es für ein Thema dieser Tragweite viel Zeit und Ruhe. Daher muss es noch etwas warten.

Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind.

F. X. Huber
Fahnenflüchtiger


Beiträge: 408

11.04.2010 14:19
#5 RE: Body And Soul Zitat · antworten

Leider fehlt mir die Zeit und Muße für eine tiefergehende Analyse, aber so viel lässt sich sagen:

Es wird deutlich, warum Body And Soul 1984 so lange nicht veröffentlicht wurde. Die Performance unterschreitet das, was Sinatra zu diesem Zeitpunkt zu leisten im Stande war, beträchtlich. Er ist dem Lied nicht mehr gewachsen, gerade in den Tiefen wird die stimmliche Schwäche deutlich.

Wahrscheinlich war sich Sinatra dieser Tatsache wohl bewusst und hat die Aufnahme darum nicht zur Veröffentlichung freigegeben. Umso schlimmer, dass gerade zum Jubiläum so etwas aus der Versenkung geholt wird. Sie hätte nie an die Öffentlichkeit dringen dürfen, weil derlei den alten Sinatra in einer unnötigen Weise schlechter dastehen lässt, als er in Wirklichkeit war.

Andere Meinungen?

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T.Bode
Verschollener


Beiträge: 836

13.04.2010 15:54
#6 RE: Body And Soul Zitat · antworten

Es gibt auf besagter Platte (L.A. Is My Lady) sicherlich Material, dessen Aufnahme zu diesem Zeitpunkt unnötig, gar kontraprodruktiv zu nennen ist.
Umso mehr erstaunt es mich, dass ausgerechnet Body And Soul nicht nur nicht erschienen, sondern trotz aller gegenteiliger Beweise jahrelang verleugnet wurde.

Das neue Arrangement unterstützt in seiner Unaufdringlichkeit Sinatras Gesang relativ gut, andererseits setzt es auch so gut wie keine eigenen Akzente.
Das originale Arrangement von Bob James (zu hören auf der Bootleg-Kompilation "Unreprised 1988") ist gänzlich ohne Streicher und kommt eher im bluesig angehauchten Nightclub-Style daher.
Es ist aber bestensfalls Konfektionsware und zwar insofern als dass es in seiner etwas überladenen und stellenweise lärmenden Art und Weise kaum zu Sinatra's zurückhaltendem, ja bedächtigem Gesang passt. Es ist wirklich als hätten Band (bzw. Arrangeur) und Sinatra in ihren Intentionen aneinander vorbeigearbeitet. Hier wäre weniger mehr gewesen und insofern hat man bei der Neuaufnahme ein recht glückliches Händchen bewiesen.
Was dem neuen Arrangement sicherlich gut zu Gesicht gestanden hätte, wäre ein etwas bluesigerer Grundton gewesen, der, so denke ich, Gesang und die nachträglich aufgenommene Orchesterspur besser vereint hätte.



Thorsten Bode

Züchtige mich, Herr, - doch mit Maßen und nicht in deinem Grimm, auf daß du mich nicht aufreibst.

F. X. Huber
Fahnenflüchtiger


Beiträge: 408

14.04.2010 00:48
#7 RE: Body And Soul Zitat · antworten

Ob damit noch etwas zu retten gewesen wäre? Sogar im Vergleich zu L.A. Is My Lady finde ich diese Aufnahme unterdurchschnittlich. Besagtes Album war zwar im Gesamtwerk des Künstlers betrachtet ein ziemlicher Reinfall, aber offenbarte wenigstens nicht so viel Schwäche wie dieser eine Song. Es hatte streckenweise noch etwas von einem bissigen Aufbäumen (nicht schön, aber doch wenigstens energisch), wovon bei Body And Soul nichts mehr zu spüren ist.

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Holger Schnabl
Prinzipal & Melancholiker


Beiträge: 1.635

14.04.2010 12:22
#8 RE: Body And Soul Zitat · antworten

Guten Tag!

Sehr verehrtes Publicum, werthe Sinatra-Freunde von wo immer her Sie auch den Weg in diese gastfreundliche Einrichtung gefunden haben - es kann wohl kaum einen Zweifel geben, welche Fassung dieses Titels die fundamental bessere ist. Kaum ein Sinatra-Hörer wird mir ernstlich widersprechen wollen, wenn ich die Fassung aus dem Jahre 1947 als die mit Abstand - großem Abstand - gelungenere Version bezeichne.

Freilich muss ich dem Kollengen Thorsten insofern beipflichten, als von Body And Soul viele und vielfach auch weit bewegendere, viel tiefschürfendere Aufnahmen zumal aus dem Jazz-Bereich vorliegen, welche Sinatras Erst-Aufnahme des Titels zum Teil weit, weit überragen. Aber da ich Sinatra ohnedies nichts als Jazz-Sänger bezeichnen möchte, stellen diese Aufnahmen zumindest für meinen Begriff keine direkte Konkurrenz dar. Body And Soul in der 47er-Fassung stellt für mich vielmehr einen der Höhepunkte der Columbia-Phase dar - Sinatra griff ein vor allem in Jazz-Kreisen beliebtes Thema auf und zog sich - in Anbetracht der vielen Aufnahmen, die von Body And Soul schon damals verfügbar waren - sehr achtbar aus der Affäre. Das Arrangement ist gefällig, über weite Strecken unauffällig und dient dem Sänger als ideler Hintergrund, um sich und seine Kunst angemessen zu präsentieren. Die Solo-Trompete von Bobby Hackett verleiht dem Song eine bluesige Note, was in angenehmem Kontrast zur Streicherbegleitung steht. Der Barde selbst liefert eine sehr überzeugende Leistung. In der Tat eine hochgradig befriedigende Version eines Klassikers.

Was die zwote Version von anno 1984 anbetrifft - als sie schließlich 2008 doch noch veröffentlicht wurde, betrugen sich zumal die amerikanischen Freunde im Family-Forum so, als habe man mit dieser Veröffentlichung Manna vom Himmel regnen lassen. Nichts jedoch, meine Damen und Herren, liegt ferner der Wahrheit.

Sinatra selbst hat den Song damals bei den Sessions zu „L.A. Is My Lady“ selbst aus dem Programm geworfen und zu Lebzeiten der Legende würde er wohl auch niemals veröffentlicht worden sein - es ist offensichtlich, dass die von ihm damals gesungene Version seinen eigenen Qualitätskriterien nicht gerecht wurde. Der Vocal-Track, der für die neu zusammengemixte Version verwendet wurde, dürfte eine Art Probe-Lauf für den Song gewesen sein, nach welchem sich Sinatra dazu entschlossen haben dürfte, die Sache lieber bleiben zu lassen - und er tat gut daran.

Das neu eingespielte Arrangement ist sehr streicherbetont, will in seiner Dramatik vielleicht die Stimmung alter Jenkins-Instrumentierungen wieder aufleben lassen, bleibt aber bloß durchschnittlich und wenig spektakulär. Sinatra selbst ist in wahrlich mitleiderregender stimmlicher Verfassung: werthes Publicum, ich wünschte man hätte die Veröffentlichung dieses Debakels dem Andenken des Verblichenen zuliebe sein lassen - wir hören hier einen neuen, in dieser Form auch im Spätwerk des Barden fast einzigartigen Höhepunkt der Weinerlichkeit. Ich bitte vielfach um Verzeihung, aber was hier von Sinatra nach den ersten eher in Sprechgesangs-Manier vorgetragenen Zeilen geboten wird ist kein Gesang, sondern jämmerliches Geseiere. Jämmerlichstes Geseiere - absolut unwürdig. Die Stimme Sinatras in der 47er-Aufnahme fließt, während sie in der 84er-Aufnahme nur noch bröckelt und zerbröselt, geradezu unglaublich die Brüchigkeit, der ungelenke Ausdruck, die sichtbarliche Überforderung des Altstars - selten hat man Gelegenheit, Sinatras stimmlichen Abbau im Laufe der Jahre eindrucksvoller und auch erschütternder dokumentiert zu erfahren.

Sehr geehrte Damen und Herren: Auch wenn manche Fanatiker, welchen jeder Sinn für die Realität abhanden gekommen sein dürfte, diese Neuveröffentlichung aus 2008 preisen mögen:

Sie ist in all ihrer Unzulänglichkeit völlig verfehlt, absolut unnötig und schadet nur dem Andenken des Barden, welcher sich gegen diese Veröffentlichung mit Händen und Füßen gewehrt haben würde, wäre er anno 2008 noch am Leben gewesen. Meine Damen und Herren der Plattenfirma, die Sie für diese Veröffentlichung verantwortlich sind: Sie beschmutzen damit das Andenken an den Barden, indem Sie ihn in einer seiner künstlerisch schwärzesten Stunden nachträglich und gegen seinen ausdrücklichen Willen als bejammernswerten Ritter von der traurigsten Gestalt vorführen! Schämen Sie sich! Nehmen Sie diesen Sampler aus dem Programm, stampfen Sie die noch herumliegenden Restbestände ein, wenn Sie noch einen Funken Anstand im Leibe haben!

Allen noch einen gemütlichen Abend
H.S.


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F. X. Huber
Fahnenflüchtiger


Beiträge: 408

14.04.2010 18:43
#9 RE: Body And Soul Zitat · antworten

Zitat
Jämmerlichstes Geseiere


Dachte ich mir doch, dass das kommen würde. Und nur aus dem Grund habe ich es nicht selbst geschrieben. Auf des Schnabls unbestechliche Urteilsfähigkeit ist Verlass.

Francis Sinatra war tatsächlich nie ein wirklicher Jazz-Sänger. Wäre er ein solcher gewesen, hätte er stimmliche Schwächen durch wahren Jazzgesang (und darüber hinausgehende mit dem Mund erzeugte Geräusche) ausgeglichen. Sicherlich konnte er passabel improvisieren und modulieren, trotzdem reicht es für das Prädikat Jazz bei weitem nicht. Seine Besonderheit war nun einmal seine gottgegebene Stimme, und ohne sie blieb nicht mehr so viel ... Being The Voice - Fluch oder Segen?

Gerade ein Song wie Body And Soul hat Besseres verdient, und weitaus Besseres gesehen. Darum lasst uns diese Aufnahme vergessen.

Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind.

 Sprung  

Sehr geehrte Damen und Herren Leserinnen und Leser - Sie befinden sich in einer Kommunikationseinrichtung, welche den ENTERTAINER OF THE CENTURY (mit anderen Worten SINATRA, SINATRA und nochmals SINATRA) in ersprießlicher Weise thematisiert wissen möchte. Geschätztes Publicum: Diese Einrichtung ist in der Tat so hochgradig erquickend, so ungemein gastlich, der Wohlfühlfaktor so enorm hoch, dass es kurzum nichts Geringeres denn eine wahre Lust ist, sich hierorts aufzuhalten und sich durch die mannigfaltigen Rubriken zu bewegen! Sehen Sie sich gut und in aller Ruhe um und Sie werden - darauf mein Wort - nicht umhinkommen zu sagen: "Hier ist es schön, hier will ich bleiben."

*** Wertes Publicum: FRAU CHARLOTTE ROCHE ist eine GÖTTIN - eine WAHRE GÖTTIN ***

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