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Dieses Thema hat 3 Antworten
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 SINATRA - DIE LIVE-ALBEN
Holger Schnabl
Prinzipal & Melancholiker


Beiträge: 1.635

05.01.2010 12:28
Live At The Meadowlands Zitat · antworten

Guten Tag!

Meine Damen und Herren - lassen Sie uns hierorts über eine vor einigen Monaten bei der Firma Concord erschienene, hochoffizielle Live-CD des Entertainers Of The Century disputieren:

Live At The Meadowlands


OVERTURE
WITHOUT A SONG
WHERE OR WHEN
FOR ONCE IN MY LIFE
NICE N' EASY
MY HEART STOOD STILL
CHANGE PARTNERS
IT WAS A VERY GOOD YEAR
YOU MAKE ME FEEL SO YOUNG
GAL THAT GOT AWAY
THEME FROM NEW YORK, NEW YORK
MONOLOGUE
COME RAIN OR COME SHINE
BEWITCHED
MOONLIGHT IN VERMONT
L.A. IS MY LADY
I'VE GOT YOU UNDER MY SKIN
SOMEONE TO WATCH OVER ME
ONE FOR MY BABY (AND ONE FOR THE ROAD)
MACK THE KNIFE
NEW YORK BOWS (THEME FROM NEW YORK, NEW YORK)


Diese CD mit Aufnahmen aus der Spätphase des Barden eignet sich besonders gut für allerlei Betrachtungen und Reflexionen sowie Interpretationsvergleiche (ich weise besonders auf Change Partners hin) und noch einiges mehr. Wertes Publicum, Sie haben von mir selbstverständlich und wie immer völlig freie Hand - schreiben Sie Ihre Meinung frank und frey und ohne jegliche von mir gemachte Vorgaben frisch von der Leber weg.

Wenngleich ich Ihnen also keine Vorgaben machen will, möchte ich Ihnen doch einige Denkanstöße zur Aufarbeitung des Themas mit auf den Weg geben, wenn Sie mir dies freundlicherweise gestatten wollen: Schildern Sie etwa Ihre Eindrücke auf folgenden Ebenen - wie reagierten Sie, als die Veröffentlichung dieser CD verlautbart wurde? Haben Sie den Tonträger sofort gekauft oder erst etwas Zeit verwehen lassen, bevor Sie Ihre Kaufentscheidung getroffen haben? Wie sind Sie mit der Tonqualität dieser Mitschnitte zufrieden, was halten Sie von der Songauswahl, welchen Eindruck macht Sinatra auf Sie - eher müde bzw. bestenfalls professionell geschäftsmäßig oder sogar mitreißend-explosiv? Wie würden Sie aus Ihrer persönlichen Sicht die stimmliche Verfassung des Sängers beurteilen? - Meine Damen und Herren, wie Sie sehen, gibt es viele Ansätze, um sich diesem Thema in ersprießlicher Form zu nähern. Ich wünsche einmal mehr frohes Schaffen.

Allen noch einen gemütlichen Abend
H.S.


Statten Sie bei Gelegenheit auch meiner umfangreichen Sinatra-Webseite einen Besuch ab:
Entertainer Of The Century – Das ULTIMATE EVENT unter den Sinatra-Seiten

T.Bode
Verschollener


Beiträge: 836

05.01.2010 19:02
#2 RE: Live At The Meadowlands Zitat · antworten

Hier ein für dieses Forum modifizierter Beitrag, den ich vor geraumer Zeit in einem Sinatra-Werbeblog gepostet habe.

Habe diese CD nun zum zweiten Mal durchgehört und mir gefällt sie leider nicht sehr.
Enttäuscht war ich gerade nach dem ersten Anhören insbesondere von "Change Partners", mein Lieblingssong vom Album mit Jobim und sicher unter meinen Top 50 aller Sinatra-Aufnahmen. Was hab ich mich darauf gefreut! Hätte einfach nie mit diesem absolut nichtssagenden Arrangement von der Stange mit den immer gleichen, bereits gefühlte tausend Mal gehörten Bläserversatzstücken gerechnet. Ein kaserniert auf Swing getrimmtes Arrangement, das doch einiges an Subtilität vermissen lässt. Herr Sinatra singt es dann auch nichtssagend herunter - somit passen Gesang und Arrangement aber wieder zusammen. Wenigstens etwas.

Auch aufgefallen ist mir des Sängers vielgerühmtes Timing bzw. dass dieses teilweise nicht vorhanden ist. Besonders gut zu hören ist das bei "I've Got You Under My Skin", das klingt einfach nicht so auf den Punkt wie ich es gewohnt bin. Wenn der Herr dann bei "Moonlight In Vermont", einem weiteren meiner Lieblingslieder, auch noch den exakten Text vergisst (oder "improvisiert" ), mischt sich unter das Programm leider auch noch eine handfeste Katastrophe. Ändert man etwa "Telegraph cables how they sing down the highway and they travel each bend in the road..." in "Telegraph cables how they run down the highway and they make every bend in the road...", so klingt das leider nicht so rund wie es der Dichter sicher im Sinn hatte. Und das ist nur ein Beispiel. Dabei ist die Tatsache, dass es so hinreißend dahinfließt ja gerade eine der expliziten Stärken dieses Liedes.

Andere Stücke, etwa "You Make Me Feel So Young", sind brauchbar gesungen, aber eben auch nicht mehr. Swingen tun dieser und andere sog. "Swinger", man nehme nur "Where Or When", jedenfalls nicht.
Die Soundqualität ist insgesamt gut.

Durchschnitt hier, unterer Durchschnitt da, einzelne lichte Momente dazwischen gestreut; mal klingt seine Stimme seltsam tief ("Without A Song"), mal müde (z.B. die ganze erste Hälfte bis einschließlich "My Heart Stood Still"), oft routiniert (die Saloon-Songs), ganze zwei Lieder sind sogar regelrecht gut ("It Was A Very Good Year", "Mack The Knife").

Zitat
wie reagierten Sie, als die Veröffentlichung dieser CD verlautbart wurde? Haben Sie den Tonträger sofort gekauft oder erst etwas Zeit verwehen lassen, bevor Sie Ihre Kaufentscheidung getroffen haben?



Ich, ein durch und durch unvoreingenommener Mann, wusste natürlich, dass ich mir diese CD irgendwann draufschaffen würde, 18 Euro und nochwas wollte und konnte ich dann aber nicht ausgeben. Etwas später begab es sich dann aber, dass ich sie aus den USA für umgerechnet knapp 9 Euro habe importieren lassen.

Zitat
Wie sind Sie mit der Tonqualität dieser Mitschnitte zufrieden, was halten Sie von der Songauswahl, welchen Eindruck macht Sinatra auf Sie - eher müde bzw. bestenfalls professionell geschäftsmäßig oder sogar mitreißend-explosiv?



Ich würde es eher gewollt prosfessionell nennen, der Mann hatte ganz offensichtlich keinen guten Tag erwischt. Die Tonqualität hat wenige Schwächen, ist insgesamt aber recht gut. Müsste die CD erst nochmal hören, um das genauer zu beurteilen. Ansonsten s.o.



Thorsten Bode

Züchtige mich, Herr, - doch mit Maßen und nicht in deinem Grimm, auf daß du mich nicht aufreibst.

Holger Schnabl
Prinzipal & Melancholiker


Beiträge: 1.635

10.01.2010 10:28
#3 RE: Live At The Meadowlands Zitat · antworten

Guten Tag!

In der Tat teile ich den oben angeführten Befund - der alte Sinatra hatte damals keinen seiner wenigen guten Tage und es wundert einen in der Tat, wenn man da oder dorten in Rezensionen regelrechte Absurditäten liest, wonach Sinatra in „glänzender Verfassung“ gewesen sei - der völlig verstellte Blick des betriebsblinden Fanatikers, meine Damen und Herren. Eher schon ist das Gegentum zutreffend.

Nach dem Comeback anno 1973 wurden ja nicht nur von der Musik-Kritik, sondern gerade und vor allem von den altgedienten Fans zunehmend Rufe laut, der Barde solle es nun doch endlich sein lassen - leider hat Sinatra sich dem verschlossen, nicht auf seine Fans, welche ihn zum Teil seit Jahrzehnten die Treue gehalten haben, hören wollen. Somit kommen wir wieder einmal in den fraglichen Genuss einer Live-CD mit Aufnahmen aus der Viel-zu-spät-Phase seiner Karriere, genauer gesagt aus dem Jahre 1986 - ein schlechter Jahrgang für Wein und ein noch schlechterer für Sinatra.

Sie wissen, die EOTC-Seiten GANZ NEU kommen, sie kommen in Bälde und mit ihnen die kritische Aufarbeitung sämtlicher CD-Erscheinungen des Barden der letzten drei, vier Jahre - darunter naturgemäß auch eine ausführliche Meadowlands-Besprechung. In der Tat: Selbige ist fix und fertig und harrt nur noch darauf, zusammen mit den anderen umgestalteten Seiten ins Netz gestellt zu werden. So lange, meine Damen und Herren, ersuche ich Sie, sich in Geduld zu üben. Aus diesem Grunde hierorts nur eine sehr rudimentäre Betrachtung gegenständlichen Albums - warten Sie auf die EOTC-Seiten GANZ NEU, welche - lassen Sie mich dies abschließend sagen - eine neue Ära eröffnen werden. Viva Columbia! Viva die EOTC-Seiten! Hoch lebe dieses Forum!

Allen noch einen gemütlichen Abend
H.S.


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Holger Schnabl
Prinzipal & Melancholiker


Beiträge: 1.635

07.05.2011 12:07
#4 RE: Live At The Meadowlands Zitat · antworten

Guten Tag!

Meine sehr verehrten Damen und Herren, wie oben angekündigt, sind die EOTC-Seiten GANZ NEU nunmehr schon seit geraumer Zeit verfügbar und erweisen sich als hocherquickender Quell an neuen Informationen alle Dinge den Barden anbetreffend. Nochfolgend nun die oben angekündigte Rezension des hierorts vorgestellten Live-Albums, geradewegs so, wie sie auch auf meiner wunderprächtigen HP gefunden werden kann:

"Die Verwalter der musikalischen Hinterlassenschaft des Entertainer Of The Century scheinen nun offenbar auf eine ähnliche Veröffentlichungspolitik verfallen zu sein, wie die Nachlassverwalter etlicher anderer verblichener Größen der Musikgeschichte: Nämlich jährlich mindestens ein Produkt auf den Markt zu werfen, welches bislang noch unveröffentlichtes Live-Material des Künstlers enthält. Dies kann freilich auch positiv gesehen werden, meine sehr geehrten Damen und Herren.

Wie eigentlich bei allen Sinatra-Veröffentlichungen aus der Zeit nach 1970 müssen auch hier die stimmliche Verfassung des Seniors betreffend zum Teil deutliche Abstriche gemacht werden. Der Sänger scheint bei diesen Aufnahmen zwar guter Laune, aber nicht bei bester Stimme gewesen zu sein. Somit erweckt er den Eindruck eines hochbejahrten Mannes, der Anekdoten aus seinem reichen Leben zum Besten gibt und längst vergilbte Fotos aus früheren und besseren Tagen herumreicht. Es ist eher die Präsenz der Legende und der Respekt, den wir Sinatras früheren Leistungen entgegenbringen als die tatsächliche Leistung des Sängers, die diesen Aufnahmen
einen gewissen Wert verleihen.

Einmal mehr ist man leider veranlasst, festzustellen dass Sinatra viel zu lange daran festgehalten hat, im Rampenlicht zu stehen. Das außerordentlich kompetent aufmusizierende Begleitorchester unter der Leitung von Bill Miller kann nicht über die unerquickliche Form, in welcher sich Sinatra damals befand, hinwegtäuschen, seine Stimmprobleme kaschieren oder gar vergessen machen - genausowenig die zugegebenermaßen exquisite Set-List, wobei allerdings wieder einmal anzumerken wäre, dass freilich die meisten der hier dargebotenen Songs bereits in teils unzähligen Versionen auf anderen Veröffentlichungen des Barden zu finden sind.

Folgendes ist für mich das Hauptproblem dieser Performance: Der über siebzigjährige Sänger versucht seinem Publicum glaubhaft zu machen, er sei immer noch der Sänger, der er in den 50er und 60er Jahren war - dies ist generell eines der Hauptprobleme bei Live-Aufnahmen aus Sinatras Spätphase - obgleich sich seine Stimme kontinuierlich verschlechterte, reagierte Sinatra nicht auf diesen Umstand, sondern machte einfach weiter, als befände er sich immer noch im Jahre 1965 beziehungsweise gar noch früher. Dieser offenbare Realitätsverlust oder vielmehr die starrsinnige Weigerung, die geänderten Verhältnisse zu akzeptieren, ist eigentlich noch schockierender als all die stimmlichen Unzulänglichkeiten, welche seine Fans ihm leider viel zu lange Jahre verziehen haben.

Für Sinatra bedeutete der Auftritt im März des Jahres 1986 in New Jersey so etwas wie ein Heimspiel und in der Tat scheint diese Tatsache sich in seiner Laune niederzuschlagen und der Senior hat offenbar Spaß daran, mit seinem Publicum und den Musikern zu kommunizieren. Nach einer längeren Instrumental-Overtüre, welche sich als Medley aus My Way, I Get A Kick Out Of You, Yong At Heart, Nancy, There Are Such Things, High Hopes, I´ve Got You Under My Skin, My Kind Of Town, All The Way und Strangers In The Night erweist, stellt sich die bejahrte Legende seinem Publicum zunächst mit drei altbewährten Schlachtrössern - Without A Song, Where Or When (beide mit besonders tiefer, knarziger Stimme dargeboten) sowie For Once In My Life verfehlen nie ihre Wirkung auf die Zuhörer und machen der Altersstimme Sinatras auch weniger Probleme als manche Songs, die im späteren Verlauf auf dem Programm stehen. Darauf folgt mit Nice ´n´ Easy eine Rarität, bislang war der Song noch auf keiner offiziell erschienenen Live-CD des Barden zu hören. Das Orchester spielt eine fantastische Version dieses Klassikers, aber Sinatras Stimme ist um einige Klassen schlechter als bei der Studio-Aufnahme und der Senior hat hier bereits deutliche Probleme, die richtigen Noten zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. My Heart Stood Still ist dann geradezu ein Paradebeispiel für die greisenhaft-weinerliche Art des alten Sinatra, eine Ballade zu singen - nichts erinnert mehr an die mühelose Kontrolle, mit der er in guten Tagen über seine Stimme zu gebieten gewohnt war. Man ist in der Tat erleichtert, wenn er den Song schließ- lich endlich hinter sich gebracht hat - meine Damen und Herren, ein wahrlich wenig erquickender Moment dieser Veröffentlichung.

Als nächstes überrascht der Barde mit einer swingenden Version des Klassikers Change Partners, welchen er 1967 in einer Bossa-Nova-Version zusammen mit Antonio Carlos Jobim eingespielt hatte. Sinatra swingt mit raspelig-rauher Stimme und offenbar gut gelaunt durch das ausgesprochen gelungene Arrangement und man bedauert unweigerlich, dass er den Song nicht auch in einer Studio-Swing-Version auf Schallplatte verewigt hat. It Was A Very Good Year ist eine weitere Rarität und wird von Sinatra überraschenderweise sogar recht zufriedenstellend bewältigt - selbiges gilt auch für die nächsten beiden Songs: You Make Me Feel So Young, ein Song, welchen sogar der Sinatra der 90er-Jahre ab und an recht gut intoniert hat sowie The Gal That Got Away, einem Highlight des späten Studio-Schaffens des Sängers. (Theme From) New York, New York entstammt ebenfalls dem Spät-Werk und erweiset sich wie immer als durchaus hörenswert. Nach einem relativ launigen Monolog folgen drei Balladen, von welchen Come Rain Or Come Shine Sinatra noch relativ am wenigsten Probleme bereitet, wohingegen Bewitched und Moonlight In Vermont jedem Hörer, der dem Sinatra der 40er- bis Mitt-60er-Jahre den Vorzug gibt, naturgemäß eine gewisse Pein bereiten. - Beide Songs stellen auch für einen jungen Sänger eine beträchtliche Herausforderung dar, der alte Sinatra kämpft hier meiner bescheidenen Meinung nach auf völlig aussichtslosem Posten.

L.A. Is My Lady, den schwächsten Song des gleichnamigen Albums hätte man sich getrost schenken können, I´ve Got You Under My Skin kommt routiniert über die Runden. Nun jedoch, meine Damen und Herren, folgen die schlimmsten Minuten dieser Veröffentlichung: der bejahrte Sinatra der nicht nur sein Publicum, sondern ganz offenbar auch sich selbst mit einer ungemein weinerlichen Version von Someone To Watch Over Me quält. Nicht einmal der fanatischste Fan dürfte diesem - verzeihen Sie mir den Ausdruck - Geseiere etwas abgewinnen können. Mit dem Saloon-Song One For My Baby kann Sinatra wieder einige Punkte gutmachen, bevor er ganz zum Schluss doch noch zu erstaunlicher Form aufläuft: In der Tat, bei Mack The Knife scheinen die Lebensgeister des greisen Barden zu erwachen - kongenial unterstützt vom beherzt swingenden Orchester gelingt Sinatra eine selten packende Version dieses Titels, welche die eher behäbige Studio-Aufnahme weit in den Schatten stellt. Hier entwickelt der Sänger jenes Feuer und jenen Biss, den man ansonsten auf dieser CD nur allzu oft schmerzlich vermissen muss.

Meine hochverehrten Damen und Herren: Es gibt doch tatsächlich in Fan-Kreisen Leute, welche die Verschlechterung von Sinatras Stimme in seinen späteren Jahren unbeeindruckt läßt und welche im Gegenteil mitunter sogar die von mir ganz und gar nicht geteilte Auffassung vertreten, was Sinatra im Alter an Stimme verlor, hätte er durch Reife und Persönlichkeit des Vortrages und so weiter mehr als wettgemacht. Wohlan, all jene Hörer, welche zu solchen Rechtfertigungen neigen, werden dieser im Jahre 2009 herausgebrachten CD mit einigem Pläsier lauschen, während der andere und vermutlich überwiegende Teil der Fangemeinde, welcher einem jüngeren Sinatra zugeneigt ist, vielfach hart an die Grenzen seiner Belastbarkeit geführt wird - insbesondere was Sinatras hier meist verunglückte Balladen-Darbietungen anbetrifft."


Meine hochverehrten Leserinnen und Leserinnen, nunmehr liegt der Ball wiederum neben Ihnen: Kramen Sie das Album Live At The Meadowlands heraus, vertrauen Sie es einem Abspielgerät an (in den meisten Fällen werden Sie sich dabei vermutlich eines CD-Players bedienen), lauschen Sie bitte aufmerksamst den Darbietungen - in etwa so aufmerksam, wie Sie obige Rezension verfolgt haben - und lassen Sie uns hernach wissen, wie Sie über gegenständliche Veröffentlichung denken. Wie immer freue ich moch schon jetzt aufs allerherzlichste auf die Meinungen meiner Leserschaft, denn ohne die solchen ist ein Forum nicht denkbar. Bislang haben Sie so glänzend mitgearbeitet, dass ich hinsichtlich der Resonanz auf dieses Thema keinerlei Sorge zu machen mich instand gesetzt fühle. Weiter so, weiter so - ach, wie ist dieses Forum doch erquickend im Gegensatze zu allen anderen im Web auffindbaren vergleichbaren Kommunikationseinrichtungen, gleich welcher Zunge! Es lebe dieses Forum, es leben die Mitglieder, es leben seine Leser, auch jene, welche sich schreiberisch mehr als bedeckt halten, es lebe sein Administrator! - Ich spreche Ihnen allen meinen Dank aus, meinen allerergebensten Dank im Voraus. Dem Andenken Sinatras zu dienen sei unser aller vorrangiges Ziel, dem alle unsere Bestrebungen gelten!
Grüß Gott und Hurra!

Allen noch einen gemütlichen Abend
H.S.


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 Sprung  

Sehr geehrte Damen und Herren Leserinnen und Leser - Sie befinden sich in einer Kommunikationseinrichtung, welche den ENTERTAINER OF THE CENTURY (mit anderen Worten SINATRA, SINATRA und nochmals SINATRA) in ersprießlicher Weise thematisiert wissen möchte. Geschätztes Publicum: Diese Einrichtung ist in der Tat so hochgradig erquickend, so ungemein gastlich, der Wohlfühlfaktor so enorm hoch, dass es kurzum nichts Geringeres denn eine wahre Lust ist, sich hierorts aufzuhalten und sich durch die mannigfaltigen Rubriken zu bewegen! Sehen Sie sich gut und in aller Ruhe um und Sie werden - darauf mein Wort - nicht umhinkommen zu sagen: "Hier ist es schön, hier will ich bleiben."

*** Wertes Publicum: FRAU CHARLOTTE ROCHE ist eine GÖTTIN - eine WAHRE GÖTTIN ***

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